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Satt lernen PDF

 

Unter dem Motto "Satt lernen" wird seit Februar 2003 an der Förderschule Nordeifel ein Konzept zur Frühstücksversorgung der UnterstufenschülerInnen umgesetzt. Zielsetzung ist das regelmäßige Angebot eines ausgewogenen Pausenfrühstücks für die SchülerInnen der unteren Klassen. Dieses wird vollständig aus Geld- und Lebensmittelspenden finanziert und kann daher kostenfrei angeboten werden. So kann in den betreffenden Klassen auch jedes Kind das Frühstücksangebot wahrnehmen!

Gerade im Rahmen des Ganztages dürfen Einflussmöglichkeiten auf das Ernährungsverhalten der SchülerInnen seitens der Schule nicht unterschätzt werden.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass deutliche Zusammenhänge zwischen dem Frühstücksverhalten und schulischem Lernen bestehen.

Indem ausreichend Zeit für ein gemeinsames Frühstück gegeben wird, an dem die Lehrperson als Vorbild teilnimmt, kann in der Klasse eine "Frühstückskultur" entstehen. Die SchülerInnen genießen es, vom Frühstücksteam umsorgt zu werden, und erfahren das Frühstück als gemeinsame Aktion innerhalb ihrer Klasse.

Ernährungserziehung findet in direkter Anknüpfung an den Alltag der SchülerInnen statt.

 
Mittagskonzept PDF

Die Mittagszeit ist für unsere SchülerInnen in eine Essenszeit und eine Freizeit unterteilt.

Das Mittagessen findet in der Schulmensa im jeweiligen Klassenverband unter LehrerInnenaufsicht statt. Die moderne und helle Mensa wird in Orientierung an Jahreszeiten und Festen dekoriert und bietet eine freundliche Atmosphäre. Um einen geordneten Ablauf ohne längere Wartezeiten zu gewährleisten, wurden feste Essenszeiten für die einzelnen Klassen vereinbart. Die Austeilung der Mittagsgerichte, die von einem Service geliefert werden, wird durch ein Küchenteam gewährleistet.

Die Mittagsfreizeit der Unterstufe wird durch die entsprechenden Klassen- und FachlehrerInnen gestaltet. Für die Mittel- und Oberstufe steht täglich ein vielfältiges Freizeitangebot in einer 25-minütigen Pause zur Verfügung. Dieses umfasst die Bereiche Entspannung, Fußball, Disko, Gesellschaftsspiele, Freizeit bzw. Spiel auf dem Schulhof sowie ein selbstständig von SchülerInnen organisiertes Oberstufencafe.

 
Faustlos PDF

Sozialtraining-„Faustlos“: Ein Curriculum zur Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen und zur Gewaltprävention

Seit einem Jahr ist das Programm „Faustlos“ fest mit einer Stunde pro Woche im Stundenplan der Unterstufe verankert. „Faustlos“ hat zum Ziel, das Sozialverhalten von Kindern zu fördern und ihr Selbstbewusstsein zu stärken. Das Konzept wird bewusst im Teamteaching (sprich die Klassenlehrerinnen der Unterstufe) unterrichtet, damit Regeln, die im Rahmen des Faustlosprogrammes erarbeitet werden, auch einheitlich im Alltag umgesetzt werden. In den Sozialtrainingsstunden wird mit den Schülern und Schülerinnen viel über Gefühle gesprochen, und sie lernen so mit „Faustlos“, alltägliche Probleme konstruktiv zu lösen.
Die Lektionen von „Faustlos“ sind in drei Bereiche unterteilt:
1.Empathieförderung: Hier haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, Gefühle zu erkennen, vorherzusagen, wie andere Menschen sich fühlen und anderen ihr Mitgefühl zu zeigen.
2.Impulskontrolle: Hier üben die Schülerinnen und Schüler ein Problemlöseverfahren und verschiedene soziale Verhaltensweisen ein.
3.Umgang mit Ärger und Wut: Hier trainieren die Schülerinnen und Schüler sich in Wutsituationen zu beruhigen und ihre Ärger- Gefühle sozial angemessen zum Ausdruck zu bringen.
Begleitet wird das Programm von einer Drachenhandpuppe. Der Drache „Justus“ erlebt in seinem Leben ähnlich schwierige Situationen wie die Schülerinnen und Schüler und will sich mit ihnen gemeinsam zu einem Problemlösedetektiv ausbilden lassen. Durch die Handpuppe findet eine starke Identifikation der Schülerinnen und Schüler mit dem Sozialtraining statt.

 
Sozialtraining PDF

Es gibt, an unserer Schule, zwei Varianten des Sozialtrainings. Auf der einen Seite findet man das Anti-Gewalt-Training. Dieses soll den Kindern, die in den meisten Fällen die Täter Rolle innehaben, helfen Hintergründe zu verstehen, den Täter zu verurteilen und ihn mit seinen Taten zu konfrontieren. Zum Anderen gibt es aber auch ein Verfahren zur „Opfer-Stärkung“ in Form eines Selbstbehauptungstrainings. Bei dieser Form des Sozialtrainings liegt der Schwerpunkt auf Ermutigung und Stärkung, beispielsweise Erkennung der verschiedenen Körperhaltungen.

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Schulordnung der Förderschule Nordeifel PDF

Arbeitsergebnisse der gemeinsamen Konferenzen vom 2.5.03, 12.6.03, 1.10.03, sowie der Lehrerkonferenzen am 11.2.04 und 10.3.04

Präambel

Jeder hat das Recht, sich in unserer Schule wohl zu fühlen, sich angstfrei zu bewegen und zu arbeiten.

Jeder hat deshalb die Pflicht allen Anderen respektvoll zu begegnen; keine körperliche oder seelische Gewalt auszuüben und aufeinander Rücksicht zu nehmen.

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